Standort : Kinderwunsch / Behandlung / Methoden / Einfrieren von Sperm... /

Kryokonservierung


Das Einfrieren von Spermien kann sinnvoll sein, wenn auf Grund einer Erkrankung des Mannes eine Hodenoperation oder eine Chemo- bzw. Strahlentherapie geplant ist, die eine Einschränkung der Fruchtbarkeit erwarten läßt, anschließend aber noch Kinderwunsch besteht. Im Einzelfall kann auch vor längerer Abwesenheit des Mannes das Einfrieren von Spermien gewünscht sein. Die eingefrorenen Spermien können dann je nach Ausgangssituation für eine ICSI-Therapie oder auch eine Inseminations-Therapie verwendet werden.

Auch das anläßlich einer TESE (siehe auch dort) gewonnene Hodengewebe bzw. die so gewonnenen Spermien können kryokonserviert und für eine folgende Kinderwunsch-Therapie genutzt werden.

Werden im Rahmen einer IVF- oder IVF/ICSI-Behandlung mehr Eizellen befruchtet, als Embryonen beim Embryo-Transfer übertragen werden sollen, so können diese "überzähligen" befruchteten Eizellen kryokonserviert werden. Falls nötig können diese Embryonen zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und in die Gebärmutterhöhle übertragen werden - dies ermöglicht den Eintritt einer Schwangerschaft, ohne daß erneut alle Therapie-Schritte einer IVF- oder IVF/ICSI-Therapie durchlaufen werden müssen. Das Verfahren ist bewährt und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate.




IVF-Dresden – Dr. med. H.J. Held
im Wöhrl-Plaza
Prager Str. 8a
01069 Dresden

Fon: (0049) +351 501 400-0
Fax: (0049) +351 501 400-28
Email: info@ivf-dresden.de
Internet: www.ivf-dresden.de
Impressionen